Nachwuchsförderung

Die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses betrachte ich als besonders wichtige Aufgabe. Mir liegt daran, wissenschaftlich begabte und praktisch-theologisch interessierte Studierende frühzeitig zu fördern und zu begleiten. Promotions- und Habilitationsprojekte begleite ich durch individuelle Beratung und im Rahmen des praktisch-theologischen DoktorandInnenkolloquiums.

 

Das DoktorandInnenkolloqium findet in jedem Semester statt. Um die Teilnahme für berufstätige Mitglieder zu erleichtern, liegt der Termin an Freitagnachmittagen. Eingeladen sind alle in der Praktischen Theologie Promovierenden und Habilitierenden sowie praktisch-theologisch interessierte Studierende. Jedes laufende Projekt sollte einmal im Semester vorgestellt und diskutiert werden, so dass konstruktive Anregungen für die Weiterarbeit entstehen. Daneben diskutieren wir anhand gemeinsamer lektüre aktuelle praktisch-theologische Fragestellungen.

Einmal jährlich findet ein internationales DoktorandInnenkolloquium zusammen mit den praktisch-theologische in Instituten aus Zürich/Schweiz und Leiden/Niederlande statt. Der Austausch aus unterschiedlichen Perspektiven praktisch-theologischer Forschung erweist sich dabei als besonders fruchtbar.

 

Im Moment entstehen folgende Qualifikationsarbeiten an meinem Lehrstuhl:

· Dr. Maike Schult: Transgenerationelle Weitergabe von Traumata (Habilitationsprojekt)

· Dr. Gabriela Muhl: Kompetenz – ein Begriff und seine Chancen und Probleme für die Religionspädagogik und die Allgemeine Pädagogik (Habilitationsprojekt)

· Christiane Flachsenberg: Mea res agitur?! Bibliolog als jugendtheologischer Ansatz (Dissertationsprojekt)

· Friederike Deeg:   „Den Armen das Evangelium verkündigen“ Befreiungstheologie für die „neuen Armen“ in Deutschland? (Dissertationsprojekt)