Versuchsregelungen

Im Sommersemester 2020 gelten folgende Versuchsregelungen:

 

Studierende des Fachs Evangelische Religionslehre (BA, MEd, MA) und Studierende des Fachs Religion und Ethik (MA) können nach § 11 der Prüfungsverfahrensordnung (Satzung) der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel für Studierende der Bachelor- und Masterstudiengänge - 2019 nicht bestandene Prüfungen zweimal wiederholen. Studierenden wird auf schriftlichen Antrag für bis zu zwei Prüfungen jeweils ein dritter Wiederholungsversuch ("Joker") gewährt. Bereits in einem vorhergehenden Bachelor- oder Masterstudium an dieser Hochschule unternommene dritte Wiederholungsversuche werden angerechnet. Die dritten Wiederholungsversuche ersetzen Härtefallregelungen und –überprüfungen.

 

Studierende des Fachs Evangelische Theologie (DKA) können nach § 23 der Prüfungsordnung (Satzung) der Theologischen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel für Studierende der Evangelischen Theologie mit dem Abschluss Diplom vom 15. November 2012  nicht bestandene Prüfungsleistungen  einmal wiederholen. Eine zweite Wiederholung ist in begründeten Ausnahmefällen nach Beschluss des Prüfungsausschusses zulässig. Fehlversuche an anderen Hochschulen sind anzurechnen. 

 

Nach § 105 Absatz 2 des Gesetzes über die Hochschulen und das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (Hochschulgesetz - HSG) gilt für Studierende, die Kinder unter 14 Jahren pflegen oder betreuen und deren Lern- oder Prüfungssituation wegen der Schließung von Schulen und Kindertageseinrichtungen wesentlich erschwert ist, eine im Sommersemester 2020 abgelegte und nicht bestandene Prüfung als Freiversuch.

 

Einen zusätzlichen Freiversuch, bei dem eine erfolglose Prüfung nachträglich nicht mitgezählt wird, kann die Theologische Fakultät darüber hinaus nicht anbieten. Bei Importmodulen (z.B. im Studiengang „Religion und Ethik“) gilt die Regelung der jeweils exportierenden bzw. prüfenden Fakultät.