OStR'in Dr. phil. Gabriela Muhl

Lehrbeauftragte

Leibnizstraße 4, 24118 Kiel, R.310
Telefon: +49 431 880-2399
G.Muhl@web.de

Informationen über OStR´in Dr. phil. Gabriela Muhl

Vita OStR´in Dr. phil. Gabriela Muhl

Zur Person:

  • geb. am 22.8.1955 in Lübeck
  • zwei Kinder (Christina-Maria, Hans-Henning)
  • wohnhaft in 25813 Husum, Friedrichstr. 122

Beruflicher Werdegang:

  • Universitätsstudium der evangelischen Theologie und der Germanistik von 1974-1981
  • Referendariat von 1982-1984, Abschluss 2. Staatsexamen
  • Qualifizierung für Theaterpädagogik mit Zertifikat von 1997-1999
  • seit 2003 Abordnung an die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
  • Promotion an der Philosophischen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel 
  • Zertifizierung als Ausbildungslehrkraft 2006
  • Grundkurs Bibliolog (2011)
  • Lehrauftrag an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel seit WS 2011

Ämter: 

  • Personalrätin
  • stellvertretende Vorsitzende der Schulkonferenz
  • Gleichstellungsbeauftragte
  • Vertrauenslehrerin
  • Leiterin mehrerer Theater-Arbeitsgemeinschaften
  • Fachvorstand im Fach evangelische Theologie seit 20 Jahren

Projekte: 

  • Leitung vieler Theaterprojekte– auch mit religiösem Bezug: 
  • Die eiserne Wolke (nach dem Leben von Hermann Tast, 1998)
  • Carmina Burana (2001) 
  • 500 Jahre Hermann-Tast-Schule, ein Projekt (2002)
  • Ein historischer Bilderbogen von Husum (2003)
  • Faszination Maria, alttestamentliche Performance (2004), 
  • Der Herr der Ringe – eine Geschichte gespielt von Menschen mit Pferden (2011)
  • Faust und Jesus (zur Eröffnung des Dies Theologicus im WS 2011)

 

Forschung OStR´ Dr. phil. Gabriela Muhl

Forschungsprojekt (Habilvorhaben):  Kompetenz und RU – Widerspruch oder Chance

Im Rahmen dieser Arbeit wird danach gefragt, 

  1. wie sich der Kompetenzbegriff kategorisieren bzw. definieren lässt unter besonderer Berücksichtigung einer domänenspezifischen Qualität.
  2. inwieweit Kompetenzorientierung, die eine subjekt-orientierte Unterrichtsausrichtung impliziert und die Reflexion der subjektiven Bedeutsamkeit des Lerninhalts/-gegenstands zum zentralen Anliegen macht, sich als genuin für den Religionsunterricht ausweist.
  3. ob nicht religionsdidaktische Ansätze dieses Potential bereits vorformulieren.
  4. inwiefern der Kompetenzbegriff auf ein Gemeinsames abzielt, das sich psychologisch in einer individuellen Persönlichkeitsstruktur, soziologisch im Spannungsfeld zwischen Individuation und Sozialisation und theologisch in der von Gott angesprochenen Person beschreiben lässt.
  5. inwiefern Kompetenz als ein innersubjektiver Vorgang zu verstehen ist, dessen Ausdruck sich als Selbstäußerung in Beziehungen ereignet und der sich u.a. daher als Ausdruck der Ebenbildlichkeit des Menschen zu Gott verstehen lässt: als Existenz im Gegenüber und in Beziehung zu Gott.

Lehrveranstaltungen

Zu den Lehrveranstaltungen im Univis.