Vita

Lebenslauf Rosenau, Hartmut, Prof. Dr. phil.

(Stand: September 2012)  

6. 9. 1957: geboren in Stipshausen / Kreis Bernkastel

1964 – 1967: Besuch der Evangelischen Johann-Hinrich-Wichern-Schule (Volks-, bzw. Grundschule) in Krefeld

1967 – 1977: Besuch des neusprachlichen Gymnasiums am Moltkeplatz in Krefeld; Abschluss mit der allgemeinen Hochschulreife (Abitur). Parallel zum Besuch des Gymnasiums von 1975 – 1977 Schüler der Jugendmusikschule in Krefeld im Rahmen einer studienermöglichenden Fachausbildung in den Fächern: klassische Gitarre, Querflöte, Orchester und Musiktheorie.

1977 – 1982: Studium der Evangelischen Theologie, Philosophie und der Erziehungswissenschaften an der Bergischen Universität – GHS – Wuppertal mit dem Abschluss des Ersten Staatsexamens für das Lehramt für die Sekundarstufe II. Sept. 1979 – Aug. 1982 studentische Hilfskraft und Tutor bei Prof. Dr. Ulrich Browarzik, Ev. Theologie (Schwerpunkt: Systematische Theologie und Religionsphilosophie).

Sept. 1982 – März 1985: Wissenschaftliche Hilfskraft und Tutor bei Prof. Dr. Ulrich Browarzik; Anfertigung einer Dissertation zum Thema: „Die Differenz im christologischen Denken Schellings“ (die Dissertation erhielt 1985 den 1. Förderpreis der Gesellschaft der Freunde der Bergischen Universität); 1982 – 1984 Promotionsstipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes; am 18. 10. 1984 Promotion zum Dr. phil.

April 1985 – Sept. 1994: Wissenschaftlicher Assistent im Fach Ev. Theologie der Bergischen Universität – GHS – Wuppertal bei Prof. Dr. Martin Schloemann (Schwerpunkt: Systematische und Historische Theologie); Anfertigung einer Habilitationsschrift zum Thema „Allversöhnung. Ein transzendentaltheologischer Grundlegungsversuch“, vorgelegt der Theologischen Fakultät der Philipps-Universität Marburg. Am 12. 7. 1991 Habilitation im Fach Systematische Theologie, am 16. 10. 1991 Ernennung zum Privatdozenten für Systematische Theologie.

1991 – 1994: Vertretungsprofessuren und Lehraufträge für Systematische Theologie an den Universitäten Marburg, Wuppertal und Hamburg.

Okt. 1994 – Sept. 2000: Universitätsprofessor (C 4) für Evangelische Theologie / Systematische Theologie an der Gerhard-Mercator-Universität Duisburg GH.

Okt. 2000 – lfd. Universitätsprofessor ( C 4) für Systematische Theologie mit dem Schwerpunkt Dogmatik und Direktor am Institut für Systematische Theologie  an der Christian-Albrechts-Universität Kiel, 2001 - 2011: neben dem Rechtsmediziner Prof. Dr. Dr. Hans-Jürgen Kaatsch Sprecher des dortigen interfakultären Zentrums für Ethik; von Juli 2006 bis Juli 2008 sowie von Juli 2010 bis Juli 2011: Dekan der Theologischen Fakultät. Von Juli 2008 bis Juli 2012 Mitglied des Senats der Universität Kiel.

27. 11. 2005: Ordination zum Pastor im Ehrenamt (Universitätskirche der Christian-Albrechts-Universität Kiel) der Nordelbischen Evangelisch-Lutherischen Kirche (jetzt: Nordkirche).

Mitglied der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Theologie, Sektion Systematische Theologie, der Internationalen Schelling-Gesellschaft, der Luther-Gesellschaft, der Deutschen Gesellschaft für Religionsphilosophie, der European Society for Philosophy of Religion, der Universitätsgesellschaft Schleswig-Holstein, seit 1992 ord. Mitglied und von Okt. 2002 bis Okt. 2007 Erster Vorsitzender des Theologischen Arbeitskreises Pfullingen e.V. (TAP); Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats der deutschen Sektion der Int. Bonhoeffer-Gesellschaft; Vertrauensdozent der Studienstiftung des deutschen Volkes an der Christian-Albrechts-Universität Kiel.