Wann und warum muss ich eine Kirchenzugehörigkeit nachweisen?

Studierende des konfessionsgebundenen DKA-Studiengangs müssen für die Zulassung zur Diplomprüfung bzw. zur Ersten Theologischen Prüfung (auch „Examen“ und „Kirchlicher Abschluss“) einen Nachweis über die Zugehörigkeit zu einer evangelischen Kirche oder zu einer anderen Mitgliedskirche des Ökumenischen Rates der Kirchen vorlegen; über Ausnahmen entscheidet der Prüfungsausschuss (Diplomprüfungsordnung § 25 bzw. Prüfungsordnung für die Erste Theologische Prüfung § 5). Dies wird mit der Anlehnung an die EKD Rahmenordnung begründet.
 
Lehramtsstudierende müssen eine Bescheinigung über ihre Kirchenzugehörigkeit bzw. eine Vokation (siehe https://www.wegweiser-nordkirche.de/ru-in-der-nordkirche/kirchliche-bevollmaechtigungvokation.html) erst in der Bewerbung für den Vorbereitungsdienst (Referendariat) vorlegen. Dies ist notwendig, da die evangelische Kirche die inhaltliche Verantwortung für den evangelischen Religionsunterricht trägt.
 
Studierende des Masterstudiengangs „Religion und Ethik“ müssen keine Kirchenzugehörigkeit nachweisen, da es sich um einen konfessionsunabhängigen Studiengang handelt.