Vorträge


Vortragsliste Dr. Maike Schult

Vorträge in 2014

Die Rolle der abwesenden Väter für die Biographien Straffälliger. Vortrag auf der Regionalkonferenz für Gefängnisseelsorge in Niedersachsen und Bremen zum Thema „Die Schuld der Väter – transgenerationale Weitergabe" im Lutherheim Springe (30.09.2014).

Familie als Fiktion: Eine Einführung in die „Gattung Immergrün". Vortrag im Kieler Kloster (09.07.2014).

Predigt mit Programmdesign? Die Rundfunkandacht als homiletische Aufgabe. Habilitationsvortrag an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (01.07.2014).

„Man will davon nichts und doch alles wissen." Trauma und Zeugenschaft. Eröffnungsvortrag auf dem interdisziplinären Workshop „Trauma, Krise und Tabu. Empathische Bewältigungsstile in Lebenswelt und Literatur" des IFETÜ, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (02.05.2014).

Kann kriegstraumatisches Erleben im Glauben verstanden werden? Ein öffentliches Arbeitsgespräch beim Verein Kriegskind.de in Kiel (11.04.2014).


Archiv:

2013

Die Jagd nach dem Sinn, der das Leben erträglicher macht. Traumaerzählung und seelsorgliche Arbeit. Eröffnungsvortrag beim Promovierenden des Evangelischen Studienwerks Villigst zum Thema „Irrsinn und Sinn" (30.11.2013).

Teufelskreis und Lebenszyklus. Kriegserinnerungen als Thema der Altenseelsorge. Vortrag auf dem Fachtag „Der Krieg ist vorbei – die Erinnerung quält" zum Buß- und Bettag 2013, Diakonissenkrankenhaus Flensburg (22.11.2013).

Unkraut vergeht nicht. Praktisch-theologische Reflexionen zum Resilienzbegriff. Vortrag auf dem Nordkirchenfachtag „Resilienz", Fachkonvent der Ev.-Lutherischen Seelsorge im Alter, Kirchenkreis Hamburg-Ost (11.06.2013).

Familie als Fiktion: Eine Einführung in die „Gattung Immergrün". Vortrag auf der Tagung „Familienbande. Wie neue deutsche Romane von Familien erzählen", Pastoralkolleg Ratzeburg (04.06.2013).

„Das sagen Sie aber nicht in der Predigt, oder? Empathie und Tabu(-bruch) im Pfarrberuf". Vortrag auf dem interdisziplinären Workshop „Empathie im Umgang mit dem Tabu(bruch): Kommunikative und narrative Aspekte und Strategien", Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (03.05.2013).

„Heimat zum Mitnehmen. Ein Werkstattbericht der Übung Familie, Heimat, Religion" in der ESG Kiel, mit Studierenden (17.04.2013).

Impulsreferat, Arbeitsgruppe „Kriegskinder und -enkel. Kriegsbedingte Traumata in Deutschland" des Kirchenkreises Hamburg-Ost (24.01.2013).

 

2012

Vaterentbehrung. Die Rolle abwesender Väter im familialen System. Vortrag bei der Arbeitsgemeinschaft Jugendstrafvollzug der Evangelischen Konferenz für Gefängnisseelsorge in Deutschland in Trier (18.09.2012).

Dieses Wort müsste verschwinden. Aufgabe der Opferrede. Eröffnungsvortrag auf der Bundeskonferenz der JVA-Seelsorger/Seelsorgerinnen in Bayern im Rahmen der Tagung „Opfer – (ver)meiden!“ in Bad Alexandersbad (08.05.2012).

„Darüber weiß ich Bescheid, obwohl ich es lieber nicht wüsste...". Empathie und Tabu (-bruch) zwischen den Generationen. Dargestellt an J. S. Foers Roman „Extremely loud and incredibly close". Vortrag auf dem interdisziplinären Arbeitsgespräch des DFG-Projekts „Empathie und Tabu(bruch) in Kultur und Literatur" unter der Leitung von Prof. Dr. Gabriela Lehmann-Carli an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (04.05.2012).

„Streut keinen Zucker über die Schmerzen!“ Anstöße aus Psychologie und Seelsorge. Redebeitrag im Rahmen des Gedenkgottesdienstes zum Tag der Kriminalitätsopfer am 22. März 2012 im St. Petri-Dom zu Schleswig. Veranstaltet durch die Nordelbische Evangelisch-Lutherische Kirche mit ihrem Bischofsbevollmächtigten Gothart Magaard, der Domgemeinde Schleswig und dem WEISSEN RING e. V. (22.03.2012).

2010

„Auch Gott war Schneider!“ Romanfiguren entdecken die Bibel. Von Dostojewskij bis zur Wendezeit. Ev. Frauenwerk Hamburg-West/Südholstein. Arbeitsgemeinschaft für Multiplikatorinnen in Blankenese (16.04.2010).

„Auch Gott war Schneider!“ Romanfiguren entdecken die Bibel. Von Dostojewskij bis zur Wendezeit. Abschlussvortrag zur Ringvorlesung der Theologischen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (16.02.2010).

Christliche Motive in der russischen Literatur. Vortrag im Theologischen Studienhaus „Kieler Kloster“ (03.02.2010).

2009

Wortwelten. Theologische Erkundung der Literatur. Eine Einführung. Eröffnungsvortrag zur Ringvorlesung der Theologischen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (27.10.2009).

Das Verlangen nach dem toten Bild. Zur Bildmotivik in Dostojewskijs Roman „Der Idiot“. Symposium „Dostojewskij in Florenz“, Villa Le Guadalupe, Volterra, Italien (07.05.2009).

Das Paradies ist immer anderswo. Ingo Schulzes Wenderoman „Adam und Evelyn“. Kirchengemeinde Nienstedten, Hamburg, Frauenkreis (21.04.2009).

Patient Predigt. Plädoyer für eine ent-täuschende Redeform, Predigerseminar Celle: Am Anfang war das Wort. Von Gott reden in der Predigt. Eine homiletische Werkstatt anlässlich der Schließung des Predigerseminars Celle (10.01.2009).

2007

„Boulevard der Begegnungen“. Gogols Petersburger Erzählungen. Tagung: Spiegel, Schatten und Dämonen. Der russische Schriftsteller Nikolai Gogol, Ev. Akademie Hofgeismar (15.12.2007).

„Tea-time with Dostoevsky“, XIII. Symposion der International Dostoevsky Society in Budapest/Ungarn: F. M. Dostoevsky in the Context of Cultural Dialogues (03.-08.07.2007), Universität ELTE (06.07.2007).

2006

„Alles ist Täuschung“. Nabokovs Roman Verzweiflung als Kunstkrimi. Tagung: Vladimir Nabokov. Die Suche nach dem Verlorenen, Ev. Akademie Hofgeismar (16.12.2006).

Im Banne des Propheten. Die Dostojewskij-Begeisterung zwischen den Kriegen, Kath. Akademie Schwerte (23.09.2006).

2005

„Unser Name ist Legion“ – Dostoevskijs „Dämonen“ oder Welchen Namen trägt das Böse? Tagung: Dostoevskij und die Verlockungen des Bösen, Ev. Akademie Hofgeismar (17.12.2005).

„Märchenhafter Norden – Russland liest Andersen“, Stadtbibliothek Lübeck (13.12.2005).

Der Inquisitor. Die Frage der Rechtfertigung Gottes (Theodizee) in Dostoevskijs Roman „Die Brüder Karamazov“: Gastvortrag am Institut für Slavistik der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (16.06.2005).

Der lange Schatten des Doppelgängers und Metamorphose, Täuschung, Mimikry. Nabokovs Roman „Verzweiflung“: Tagung „Wladimir Nabokov – Wanderer zwischen den Welten“, Ev. Akademie Meißen (19.03.2005).

2004

Die Liebe zum Klischee – Zeitloses in Dostoevskijs Novelle „Die Sanfte“: Tagung „‚Liebe‘ im Wandel der Zeiten. Interdisziplinäre Schlaglichter auf einen Grundbegriff der christlichen Theologie“, SFB 537 der DFG an der TU Dresden (22.11.2004).

Der lange Schatten des Doppelgängers: Festakt der DDG auf Schloss Gottorf, Schleswig (07.11.2004).

Provocation of the Prophet. Religious Patterns of Perception (dt. Der Prophet als Provokateur. Anmerkungen zu einem rezeptionssteuernden Klischee), XII. Symposion der International Dostoevsky Society, Universität Genf (04.09.2004).

2003

Macht, Geld und Gender in Dostoevskijs Novelle „Die Sanfte“: Tagung „Ökonomien des Lebens. Zum Wirtschaften der Geschlechter in Geschichte und Gegenwart“, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (14.11.2003).

Freuds Phantasien zu Dostoevskij, Stadtbibliothek Lübeck (04.11.2003).

Dr. Schiwago – Zwischen Kunst und Klischee. Religiöse Identitäten in Pasternaks „Dr. Schiwago“: Buchhandlung Laatzen, Hamburg (03.11.2003).

Dostoevskijs „Großinquisitor“ und andere Legenden. Einführungsvortrag zum Oratorium von Boris Blacher, St. Jacobi, Göttingen (02.07.2003).

„Leerer Schaum auf dem Meer“? – Literaturproheten und ihre Gemeinden: Tagung „Steppenwölfe und Heilige. Auf der Suche nach Identität“. Ein Vortrag zu Hesse und Dostoevskij, Ev. Akademie Meißen (23.03.2003).

2002

Die Rezeption von Dostoevskijs „Dämonen“ durch protestantische Theologen, Melanchthon-Arbeitskreis, Berlin (08.11.2002).

Zwischen Kunst und Klischee: Religiöse Identitäten in Pasternaks „Doktor Živago“, Stadtbibliothek Lübeck (29.10.2002).

Zwischen Kunst und Klischee: Religiöse Identitäten in Pasternaks „Doktor Živago“, Buchhandlung Rüffer, Flensburg (21.06.2002).

Verlockungsprämie und Vatertötung – Freuds Phantasien zu Dostoevskij: Tagung „Man nennt mich einen Psychologen – Dostoevskij und die Abgründe der Seele“, Ev. Akademie Meißen (24.02.2002).

2001

„I’m not able to write lullabies...“ – Theologians and Dostoevsky: Eden Seminary, St. Louis/Missouri, USA (06.09.2001).

1999

Sonja Marmeladova – Hure oder Heilige? Ev. Akademie Hamburg (02.11.1999).

Sonja Marmeladova – Hure oder Heilige? Hauptkirche St. Michaelis, Hamburg (11.03.1999). 

1998

Die ‚religiöse Idee‘ Kirillovs in Dostoevskijs Roman „Die Dämonen“. Eine theologische Interpretation. Tagung „Unterwegs zu Dostoevskij und Solov’ëv. Ein literarisches Reisenachtreffen“, Ev. Tagungsstätte Löwenstein (4.10.1998).

1997

Die ‚religiöse Idee‘ Kirillovs in Dostoevskijs Roman „Die Dämonen“. Eine theologische Interpretation, Ev. Akademie Hamburg (Dez. 1997).