Predigt des Ratsvorsitzenden a.D. der EKD Dr. h.c. Nikolaus Schneider am 1. Sonntag der Kieler Woche 2015

Predigttext: Lk 15,1-3.11b-32

Liebe Gemeinde!

Worin sehen Sie eigentlich die vordringlichste Aufgabe
einer menschenfreundlichen Politik?
Soll es dabei vordringlich darum gehen, engagierte Leistungsträger
‚bei der Stange zu halten‘?
Also Leistung, Wohlverhalten und Treue zu bestätigen, zu belohnen und zu fördern?

Oder sollte vordringliches Ziel einer menschenfreundlichen Politik sein, Menschen am Rande anzusprechen?
Könnten dann etwa Steuergelder primär dafür genutzt werden,
um Benachteiligte zu fördern?
Um Gescheiterten neue Anfänge zu ermöglichen?
Um Außenseiter neu für ein solidarisches Gemeinwesen zu begeistern?

Und das auch um den Preis, dass die Elite im Land murrt?
Dass sie einen Ausverkauf des Leistungsprinzips fürchtet? 

Was macht eine menschenfreundliche Gerechtigkeit aus?
Jedem genau das zu geben, was er oder sie sich verdient hat?
Oder:
Gescheiterten, Schuldig-Gewordenen und Außenseitern in unverdienter Weise entgegenzukommen und sie vordringlich zu fördern?

Diese Frage bewegt mit unterschiedlichen Akzentsetzungen die große Politik. Welches Bild vom Menschen soll uns leiten, welcher Gesellschaftsentwurf unser politisches Handeln bestimmen? Nach welchen Prinzipien sollen Reformen in allen gesellschaftlichen Bereichen gestaltet werden? Auch in Universität und Kirche.

Diese wichtigen Fragen unseres alltäglichen Handelns hängen mit einer theologischen Frage zusammen, deren Beantwortung unser alltägliches Planen, Entscheiden und Handeln orientieren kann.
Seit biblischen Zeiten beschäftigt Menschen eine Form der Gerechtigkeit Gottes, die anstößig ist. Es ist die Sünder-freundliche Gerechtigkeit Gottes.
Nach dem Lukasevangelium war genau das eines der vordringlichsten Anliegen Jesu:
Mit seinem Reden und Handeln Zeugnis zu geben von Gottes besonderer Parteinahme für Benachteiligte, Gescheiterte, Schuldig-Gewordene und Verlorene.

Der Predigttext nimmt uns mitten hinein in eine Auseinandersetzung um Gottes ‚Sünder-freundliche Politik‘, die das Gerechtigkeitsempfinden der religiösen Eliten strapazierte.

 

„Es nahten sich Jesus aber allerlei Zöllner und Sünder, um ihn zu hören.
Und die Pharisäer und Schriftgelehrten murrten und sprachen:
Dieser nimmt die Sünder an und isst mit ihnen.
Jesus aber sagte zu ihnen dies Gleichnis und sprach…“
(Lukas 15, 1-3)

Mit diesen Worten leitet das Lukasevangelium drei Gleichnisse ein, die von Gottes Vorliebe für Verlorenes erzählen.

In Gleichnissen verdichtet Jesus Alltagserfahrungen der Menschen seines Umfeldes. Seine Gleichnisse enthalten explizite und implizite Aussagen über  Gottes Wirken in der Welt. Aber auch Aussagen über das, was Gott von Menschen erwartet,  die auf seine erfahrbare Nähe vertrauen.

 

Hören wir auf das Gleichnis „Vom verlorenen Sohn“, das eigentlich eine Geschichte  „Von zwei verlorenen Söhnen“  erzählt (Lukas 15, 11b-32).

Hören wir auf diese alt-vertraute Gleichniserzählung und auf Jesu Weisung, um die eingangs gestellte Frage zu beantworten:
Was gehört für uns zu den vordringlichen Aufgaben für das Planen, Entscheiden und Handeln in Politik, Universitäten und Kirchen?

„Und Jesus sprach:
Ein Mensch hatte zwei Söhne.
Und der jüngere von ihnen sprach zu dem Vater:
Gib mir, Vater, das Erbteil, das mir zusteht.
Und der Vater teilte Hab und Gut unter seine Söhne.
Und nicht lange danach sammelte der jüngere Sohn alles zusammen
und zog in ein fernes Land
und dort brachte er sein Erbteil durch mit Prassen.“

Der Vater respektiert das Verlangen des Sohnes nach seinem Erbteil.
Er macht ihm kein schlechtes Gewissen.
Er ermahnt ihn nicht und ringt ihm kein Versprechen ab.
Der Vater schweigt, verteilt den Besitz und lässt seinen Sohn in Freiheit ziehen.

Trägt der Vater also eine Mitschuld an dem Unheil,
das der Sohn sich einbrockt?

Warum schenkte Gott seinen Menschen eigentlich die Freiheit, mit dieser Welt oft so verantwortungslos umzugehen?
Ja, aus dieser Welt einen Schweinestall
und aus ihrem Leben einen Scherbenhaufen zu machen?

Es gibt eben keine Freiheit ohne Risiko– deshalb müssen Freiheit und Verantwortung zusammengebunden werden.

„Als der jüngere Sohn nun all das Seine verbraucht hatte,
kam eine große Hungersnot über jenes Land
und er fing an zu darben und ging hin
und hängte sich an einen Bürger jenes Landes;
der schickte ihn auf seinen Acker, die Säue zu hüten.
Und er begehrte, seinen Bauch zu füllen mit den Schoten,
die die Säue fraßen; und niemand gab sie ihm.“

Der jüngere Sohn zog weg aus seinem Elternhaus
und weg von seinen Sohnes-Pflichten. Seine Freiheit wollte er genießen.
Und er erlebte, dass er täglich unfreier wurde.
Bindungslosigkeit und Verantwortungslosigkeit
verkehrten seine Freiheit in Verstrickungen:
Der Freiheit suchende Sohn verlor sich. Er verstrickte sich
in einem verschwenderischen, zügellosen und heillosen Leben.

In diesem einen „verlorenen Sohn“ verdichtet Jesus das Schicksal derer,
die in ihrem Unabhängigkeitsdrang verloren gehen –
sich selbst verloren gehen, ihren Mitmenschen verloren gehen
und der heilsamen Beziehung zu Gott verloren gehen.

„Da ging der verlorene Sohn in sich und sprach:
Wie viele Tagelöhner hat mein Vater,
die Brot in Fülle haben und ich verderbe hier im Hunger!
Ich will mich aufmachen und zu meinem Vater gehen und zu ihm sagen:
Vater, ich habe gesündigt gegen den Himmel und vor dir.
Ich bin hinfort nicht mehr wert, dass ich dein Sohn heiße;
mache mich zu einem deiner Tagelöhner!
Und er machte sich auf und kam zu seinem Vater.“

Machen wir uns nichts vor:
es ist der Hunger, der den verlorenen Sohn nach Hause treibt.
Es ist zunächst der Hunger des Magens.
Gut, wenn Verlorene und Verirrte ihren Hunger nicht durch Stolz und Trotz überspielen. Wenn sie nicht so sehr auf ihre Würde und Ehre bedacht sind, dass sie dadurch die Umkehr verweigern und ihr Leben verlieren.
So kommen sie in Bewegung. So kommen sie ins Nachdenken und können erkennen: Der Hunger des Magens hängt mit dem Hunger der Seele zusammen.

Gut, wenn Verlorene und Verirrte  den Hunger ihrer Seele 
als ihren Gotteshunger erkennen.
Und wenn sie sich dann aufmachen, Gott zu begegnen.
Die Theologin Dorothee Sölle gibt uns zu bedenken:

„Mit dem Gotteshunger ist es so, dass er zwar wie der leibliche immer wieder kommt, dass er aber ganz leicht abgelenkt und umfunktioniert werden kann. Dann vergisst man ihn, schlägt sich den Bauch mit anderen Sachen voll und erklärt ‚Ich bin nicht religiös‘…
Gott brauchen wir aus Schmerz, Angst und Wut, das sind die verstoßenen Geschwister der Liebe. Wenn wir Schmerz, Angst und Wut wieder an uns heranlassen, dann kommen wir heraus aus der Anspruchslosigkeit, dass wir vom Leben nicht mehr verlangen als das Butterbrot...."
(D. Sölle, Den Rhythmus des Lebens spüren, S. 186)

So macht sich der verlorene Sohn auf und riskiert die Begegnung mit dem Vater. Er kehrt um!
Er riskiert es, sich bloßzustellen.
Er riskiert es, zurückgewiesen und mit Scham und Schande vom Hof gejagt zu werden.

„Als der Sohn noch weit entfernt war, sah ihn sein Vater und es jammerte ihn;
er lief und fiel ihm um den Hals und küsste ihn.
Der Sohn aber sprach zu ihm: Vater, ich habe gesündigt gegen den Himmel
und vor dir; ich bin hinfort nicht mehr wert, dass ich dein Sohn heiße.
Aber der Vater sprach zu seinen Knechten: Bringt schnell das beste Gewand her und zieht es ihm an und gebt ihm einen Ring an seine Hand und Schuhe an seine Füße und bringt das gemästete Kalb und schlachtet’s;
lasst uns essen und fröhlich sein!
Denn dieser mein Sohn war tot und ist wieder lebendig geworden;
er war verloren und ist gefunden worden.
Und sie fingen an, fröhlich zu sein.“

Der Vater läuft seinem zurückkehrenden Sohn entgegen.
Keine Skepsis des Vaters gegenüber der reuevollen Rede seines Sohnes.
Kein misstrauisches: ‚Meinst du das auch ernst?‘
Kein moralisches: ‚Ich hoffe, dass dir das eine Lehre war!‘  
Kein strafendes: ‚Die nächsten Jahre bist Du für die niederen Arbeiten eingeteilt!‘
Nur Mitfühlen, Freude und ein großes Fest.

Mit diesem ‚happy end‘ könnte Jesus seine Gleichniserzählung beschließen.
Aber Jesus erzählt dieses Gleichnis nicht allein für reuige Rückkehrer,
sondern auch für fromme Daheimgebliebene. Der Vater hat 2 Söhne. 

 „Und als der ältere Sohn nahe zum Hause kam, hörte er Singen und Tanzen und rief zu sich einen der Knechte und fragte, was das wäre.
Der aber sagte ihm: Dein Bruder ist gekommen und dein Vater hat das gemästete Kalb geschlachtet, weil er ihn gesund wiederhat.

Da wurde der ältere Sohn zornig und wollte nicht hineingehen.
Da ging der Vater heraus und bat ihn.
Der ältere Sohn antwortete aber und sprach zu seinem Vater: Siehe, so viele Jahre diene ich dir und habe dein Gebot noch nie übertreten, und du hast mir nie einen Bock gegeben, dass ich mit meinen Freunden fröhlich gewesen wäre. Nun aber, da dieser dein Sohn gekommen ist, der dein Hab und Gut mit Huren verprasst hat, hast du ihm das gemästete Kalb geschlachtet. “

 

Wozu pflichtbewusst und verantwortungsvoll leben?
Der daheimgebliebene Sohn versteht den Vater und die Welt nicht mehr.
Warum fromm und fleißig sein?  
Wozu seine treue Bereitschaft, dem Vater die Sohnespflichten zu erfüllen?
Warum hatte er sich immer bemüht, den Vater nicht zu enttäuschen?
Wenn harte Arbeit letztlich weniger zählt als die Reue nach einem zügellosen und ausschweifenden Leben?

Keine Mitfreude, sondern eifersüchtiger Zorn. 
Wieder hat der Vater einen verlorenen Sohn.

Und wieder geht der Vater aus dem Haus, dem Verlorenen entgegen.
Entgegenkommende Liebe ist seine Antwort auf ein treues  Pflichtbewusstsein, das von frommer Eifersucht und Egoismus beseelt ist.

Jesus beschreibt den pflichtbewussten Sohn als einen selbstbezogenen Menschen voller Selbstmitleid.
Seine Vatertreue ist ihm zu einem freudlosen inneren Zwang geworden. 
Seine Konzentration auf das Leistungsprinzip und Pflichterfüllung hat die Beziehung zum Bruder getötet.
Solidarisches Mitleiden mit dem Verlorenen war ihm nicht möglich.
Mitfreude mit dem Wiedergefundenen ist ihm nicht möglich.

„Der Vater aber sprach zu ihm: Mein Sohn, du bist allezeit bei mir und alles, was mein ist, ist dein. Du solltest aber fröhlich und guten Mutes sein; denn dieser dein Bruder war tot und ist wieder lebendig geworden, er war verloren und ist wiedergefunden.“

 

Kann der ältere Sohn seine Engherzigkeit überwinden?
Wird auch er sich vom Vater finden lassen
und mit dem Vater die Rückkehr seines Bruders feiern?
Wird er als Bruder wieder „auferstehen“?

Jesu Gleichnis erzählt uns hier kein ‚happy end‘,
sondern es schließt mit einem ‚open end‘.

Jesus mutet den Zuhörenden damals und uns heute die Frage zu:
Haben wir ein offenes Herz für Gottes ‚Sünder-freundliche Politik‘?
Für Gottes großzügiges und unverdientes Entgegenkommen allen gegenüber, die auf dem Weg zu ihm sind?
Können wir akzeptieren, dass Liebe und Zuwendung des Vaters
nicht Lohn und Belohnung für Wohlverhalten und Leistungsbereitschaft sind?
Erkennen wir uns dankbar als immer wieder neu ‚verlorene Söhne‘ und ‚verlorene Töchter‘, die auf Gottes Entgegenkommen angewiesen sind?

Oder gehören wir zu denen, die murren?
Zu denen, die sich über Gottes in unseren Augen zu ‚billige Gnade‘ erheben, weil sie unsere Leistungsprinzipien und unser Gerechtigkeitsempfinden verletzt?
Zu denen, die Gottes Gerechtigkeit den Kriterien unserer Gerechtigkeit anpassen und unterwerfen wollen?

Für Gottes Gerechtigkeit gilt: Wir Menschen können uns die Liebe und Zuwendung Gottes nicht verdienen, weder durch gute Taten noch durch eine tiefe und treue Frömmigkeit.
Liebe und Zuwendung Gottes uns Menschen gegenüber sind und bleiben ein freies Gottesgeschenk. Er erfreut sich zwar an Frömmigkeit und gerechtem Leben – das ist der qualifizierte Alltag.
Gott schenkt aber besonders gerne und großzügig, wenn Menschen sich ihrer Verlorenheit bewusst werden und sich auf den Weg zu neuen Gottesbegegnungen machen. Das ist das große Fest. 

Wie also kann Jesu Weisung aus der Geschichte von den verlorenen Söhnen eine menschenfreundliche Politik orientieren?
Das Gleichnis von den verlorenen Söhnen gibt uns eine eindeutige und gleichzeitig komplizierte Antwort.
Beiden Söhnen geht der Vater im Gleichnis entgegen:
Dem jüngeren Sohn, der den notwendigen Zusammenhang von Freiheit mit Bindung und Verantwortung verloren hatte. Und der jetzt umgekehrt ist und seinem Leben eine neue Ausrichtung geben will.
Und dem älteren Sohn, der in seinem Verantwortungsbewusstsein und über seine treue Pflichterfüllung die Fähigkeit zur Empathie und seine innere Freiheit zur Mitfreude verloren hat.

Die menschenfreundliche Politik des Vaters ist also eine Politik der 2. Chance. Sie ermutigt Umkehrende und Irrende. Darauf liegt der Fokus.
Sie verrechnet das Entgegenkommen nicht mit zuvor gezeigten äußeren Erfolgen. Umkehr genügt!
Sie antwortet mit neuen Chancen auf die Bereitschaft, Stolz und Trotz zu überwinden; den steinigen Weg der Umkehr anzutreten und das Risiko der Zurückweisung einzugehen.

Die menschenfreundliche Politik des Vaters würdigt durchaus auch Engagement, Zuverlässigkeit und Treue. Nur beschränkt sie sich nicht darauf, alleine diese Leistungen im Blick zu haben.
Sie sucht gerade bei den treuen Leistungsträgern die menschliche Haltung der Empathie zu fördern – damit eigenes Engagement, eigene Zuverlässigkeit und eigene Treue nicht zur Selbstgerechtigkeit werden.
Es geht darum, die Fähigkeit zum Mitleiden mit Verlorenen und zur Mitfreude mit Wiedergefundenen zu pflegen.

Diese Grundausrichtung einer menschenfreundlichen Politik, theologisch gesprochen: einer „Sünderfreundlichen Politik“, in Reformen zu übersetzen, die uns in Gesellschaft, Universität und Kirche guttun, ist eine komplexe und herausfordernde Aufgabe.     

Gescheiterten, Abtrünnigen und Außenseitern in unverdienter Weise entgegenzukommen und sie vordringlich zu fördern, damit sich alle über deren Umkehr freuen – das ist der Reformimpuls Jesu.
Das ist im Konkreten mühsam und schwierig.

Ich kann nur andeuten, was diese Politik der 2. Chance aktuell bedeutet:
Was kann ich zu Griechenland noch sagen?..... Ich bin nicht schlauer als unsere Politiker und Ökonomen. Vielleicht so viel: auch schwierigen Gesprächspartnern müssen wir entgegenkommen.  Und die Hilfen müssen endlich die Menschen erreichen. Eine Politik weiterer Verelendung ist den Menschen nicht zumutbar – und schädigt auch Europa!

Unsere Universitäten sollen Orte des Lernens sein. Dazu gehört, dass Lehrende und Lernende die Chance haben, einander auch persönlich zu kennen. Damit Lernende in Krisen ein Ohr für ihre Klagen finden und Lehrende auch auf die verschämten Zeichen des Scheitern aufmerksam werden können. Es muss 2. Chancen für Gescheiterte geben! So sollte der Schlüssel Lehrende/Lernende gerechnet werden. Und dazu gehört auch, dass die Lehrenden von dem „Damoklesschwert Drittmittel“ frei werden.

Unsere Kirchen sollen Orte mutigen Denkens und Handelns sein. Neugierig auf Ungewohntes bleiben, ist die Aufgabe kirchlicher Leitung. Man soll sich in Kirchen verlaufen dürfen, ohne gleich ausgeschlossen zu sein. Und nicht gleich dem Verdacht und dem Geschrei „Unbiblisch“ oder gar „Ketzerei“ ausgesetzt sein, wenn neues Denken und Handeln irritiert. Kirchen sollen auch dem Ungewohnten Heimstatt bieten und so viel weiten Raum haben, dass Irrenden innerhalb der Kirchen die Hand ausgestreckt werden kann, um gemeinsam weiterzugehen.    

 Das zu leben ist anstrengend, ich weiß das. Es bietet aber großartige Möglichkeiten. Denn es kann mit der Verheißung rechnen, auf die es in unserer Geschichte ankommt:
Verlorene können gefunden werden.
Menschen, die für uns gestorben waren, können ins Leben zurückkehren.
Und wir können ein Fest der Lebens-Freude gemeinsam genießen. 

Ist das nicht eine wunderbare Perspektive? Es lohnt sich, ihr nachzuleben!

Amen