Vorträge

 

Vortragsliste PD Dr. Maike Schult

Vorträge in 2017:

Tagungsresümee zum Interdisziplinären Workshop „Was heilt – Krankheitsdeutung zwischen Religion, Medizin und Heilkunde“, Universität Rostock, im Rahmen des DFG-Projekts „Märkte des Besonderen“ von Prof. Dr. Peter A. Berger, Prof. Dr. Klaus Hock und Prof. Dr. Thomas Klie (14.10.2017).

Trauma im Ost-West-Vergleich. Studientag mit Vortrag im Rahmen der Psychodynamisch orientierten Fortbildung in Seelsorge des Pastoralpsychologischen Instituts im Norden e. V. (PPI), Haus am Schüberg, Ammersbek (19.09.2017).

Freiheit eines Christenmenschen? Chancen und Grenzen des reformatorischen Menschenbildes in der Seelsorge. Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung „Semper reformanda – zur Bedeutung der Reformation für Kirche und Theologie in der Gegenwart“ an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (01.06.2017).

Sekundärtraumatisierung – wie färbt das berufliche Umfeld Krankenhaus unser Leben und unseren Alltag ein? Vortrag auf dem Konvent der Krankenhausseelsorger/innen in Hamburg, Haus am Schüberg, Ammersbek (18.05.2017).

Traumics: The Church and Trauma in Comic Book Format. Vortrag an der School of Modern Languages and Cultures, University of Warwick, England (03.05.2017).

Freedom of a Christian? Opportunities and Limits of the Reformation Image of the Human Being in Pastoral Care. Vortrag auf der Internationalen Konferenz „1517–2017. 500 Years of Reformation“, Aristotle University, Thessaloniki, Griechenland (30.03.2017).

Söhne ohne Väter. Vaterlosigkeit als Erbe des Krieges. Vortrag im Rahmen der Nienstedtener Gesprächsabende in der Ev.-Luth. Kirchengemeinde Hamburg-Nienstedten (09.02.2017).

„Hinabgestiegen in das Reich des Todes...“: Nahtod- und Trauma-Erfahrung im Vergleich. Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung „Nahtoderfahrungen. Aufgabe und Herausforderung für Theologie und Kirche?!“ der Theologischen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (12.01.2017).

 

Archiv:

2016

Traumics – Trauma in der Sprache des Comics. Vortrag auf der Sektionstagung der T-Nord der Deutschen Gesellschaft für Pastoralpsychologie (Sektion Tiefenpsychologie), Dorothee-Sölle-Haus in Hamburg (05.11.2016).

Er gab uns Dampf und ein Zitätchen: Die Dostoevskij-Rezeption der Schweizer Theologen. Vortrag auf der Konferenz „Schweizer Theologie und russische Religionsphilosophie. Rezeption und Zusammenwirkung“ des Schweizer Zentrums und des Lehrstuhls für Religionsforschung an der Russischen Staatlichen Universität für Geisteswissenschaften (RGGU) Moskau in Zusammenarbeit mit der Theologischen Fakultät der Universität Basel und dem Institute For Academic Study of Eastern Christianity (INaSEC) an der Universität Amsterdam (24.09.2016).

Schuld und Sühne für Verbrechen ohne Strafe? Das Tätertrauma in Fiktion und Realität. Vortrag auf der Tagung „Recht und Gerechtigkeit in der Romanwelt von Fjodor Dostojewskij“ der Deutschen Dostojewskij-Gesellschaft e.V., Ev. Akademie Hofgeismar (10.09.2016).

Einbruch des Fremden: Trauma und Heimatlosigkeit. Vortrag auf dem Seelsorge-Fachtag der Evangelischen Landeskirche in Baden zum Thema „Woanders ist jeder fremd. Fremdheitserfahrungen in der Seelsorge wahrnehmen, reflektieren, gestalten“, Hohenwart Forum (09.07.2016).

Über die Grenze der Belastbarkeit: Trauma und Zeugenschaft bei Dietrich Bonhoeffer. Internationaler Bonhoeffer-Kongress zum Thema „Bonhoeffer in einer globalen Zeit: Christlicher Glaube, Zeugnis, Dienst“ in Basel/Schweiz (08.07.2016).

„Warum bist Du gekommen, uns zu stören?“. Dostoevskijs „Großinquisitor“ und der Christus redivivus. Eröffnungsvortrag zur 5. Heidelberger Summer School zu Musik und Religion (Jesus: Mensch – Prophet – Messias) der Hochschule für Kirchenmusik Heidelberg (07.07.2016).

Unsagbares in Worte fassen: Traumatische Ereignisse und die Sprache der Psalmen. Vortrag auf dem Klausurkonvent der Superintendent/inn/en der EKM „Die Psalmen und ihr wunderbares, schweres Erbe“, Zinzendorf-Haus in Neudietendorf (08.06.2016).

„Seine Mutter hätte ihn lieber als Arzt gesehen.“ Der Pfarrberuf in der Literatur der Gegenwart. Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung „Sprachen des Unsagbaren. Zum Verhältnis von Theologie und Gegenwartsliteratur“ an der Humboldt-Universität zu Berlin, Philosophische Fakultät II, Institut für deutsche Literatur (Prof. Dr. Ulrike Vedder), Leitung: Dörte Linke. Gefördert durch das Evangelische Studienwerk Villigst e.V. (09.05.2016).

Schöpfung aus dem Nichts? Traumics und Religion. Vortrag auf der Tagung „Geschichte und Mythos in Comics und Graphic Novels“. Universität Leipzig. Gefördert durch die Fritz-Thyssen-Stiftung, Leitung: Prof. Dr. Dr. Tanja Zimmermann und Dr. Kerstin Borchhardt (29.04.2016).

Die 99 1/2 Sprachen der Schulseelsorge. Vortrag auf der 6. EKD-weiten Fachtagung Evangelische Schulseelsorge, Religionspädagogisches Institut Loccum der Ev.-Luth. Landeskirche Hannovers in Zusammenarbeit mit dem Comenius-Institut, Loccum (21.04.2016).

„Leiden ist fast nicht besprechbar“. Trauma erzählen in der Seelsorge. Vortrag auf dem 10. Seelsorge- und Berater_Innentag in Mecklenburg-Vorpommern „Erzählen als Medizin. Facetten der Narrativität in Seelsorge und Beratung“, Güstrow (12.04.2016).

Deutungsmachtkonflikte im Kontext der Seelsorge. Vortrag beim Praktisch-theologischen Forschungskolloquium „Deutungsmacht(konflikte) im Kontext praktisch-theologischer Handlungsfelder“ der Universitäten Zürich und Rostock im Rahmen des DFG-Graduiertenkollegs 1887 „Deutungsmacht. Religion und belief systems“, Leitung: Prof. Dr. Thomas Klie/Prof. Dr. Martina Kumlehn/Prof. Dr. Ralph Kunz/Prof. Dr. Thomas Schlag, Monte Verità, Ascona/Schweiz (09.04.2016).

Sinn als seelsorglicher Orientierungsbegriff. Vortrag auf der Tagung „Die heilende Kraft des Sinns. Viktor E. Frankl in philosophischer, theologischer und therapeutischer Betrachtung“, Leitung: Prof. Dr. Dietrich Korsch und Dr. med. Hans-Rainer Buchmüller, Klinik Angermühle, Deggendorf (02.04.2016).

Traumatisierung und Resilienz. Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung „Resilienz. Krisen aushalten und gestalten. Interdisziplinäre und ökumenische Perspektiven aus Theologie, Philosophie und Pädagogik“ der Forschungsgruppe „Resilienz und Spiritualität“ in Kooperation der Institute für Evangelische und Katholische Theologie der Universität zu Köln, Leitung: Prof. Dr. Cornelia Richter, Universität zu Köln (22.01.2016).

 

2015

„Die Leiden Hiobs waren geringer“. Trauma und Theodizee. Vortrag auf der Konferenz „Wozu das Leid? Wozu das Böse? Wozu Theodizee? Zur Konjunktur einer Denkfigur“, Institut für Germanistik und Theologische Fakultät der Universität Leipzig (13.11.2015).

Unkraut vergeht nicht. Eine praktisch-theologische Einführung in den Resilienz-Begriff. Intro zur Tagung „Ohn-/Macht, Angst und Sorge. Modi des Aushaltens und Gestaltens“, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Evangelisch-Theologische Fakultät, Abteilung für Systematische Theologie und Hermeneutik, Melanchthon-Akademie Köln (05.11.2015).

„Mit seinem Gewissen ist jeder allein“. Wertekonflikte in der Seelsorge. Vortrag auf der Tagung ehrenamtlicher Seelsorgerinnen und Seelsorger in der Nordkirche „Moral ist, wenn man trotzdem lacht! Eigene Wertvorstellungen und die Wirklichkeiten der anderen“, Theodor-Schwartz-Haus, Travemünde (10.10.2015).

Wunden versorgen. Dimensionen der Sorge in der Traumaarbeit. Vortrag auf der Jahrestagung „Dimensionen der Sorge. Soziologische, philosophische und theologische Perspektiven auf die drei Dimensionen der Sorge“, Haus Villigst, Schwerte (24.09.2015).

Verkennendes Erkennen. Philologisch-poimenische Überlegungen zur literarischen Wahrheitsrede. Vortrag auf der Fachgruppentagung Praktische Theologie der WGTh „Renaissance religiöser Wahrheit? Thematisierungen und Deutungen in Literatur, Kunst und Praktischer Theologie“ im Spenerhaus, Frankfurt am Main (08.09.2015).

Empathie als Mittel der Grenzverletzung: Missbrauch in Familie, Kirche, Therapie. Vortrag auf dem interdisziplinären Workshop „Traumata nach Grenzverletzungen. Ent-)Tabuiserung und empathische Bewältigungsstile in Kultur und Literatur“ des IFETÜ, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (18.06.2015).

Wut und Sehnsucht. Die Rolle der abwesenden Väter für die Biographien der Söhne. Vortrag auf dem Symposium „Die Schuld der Väter – Transgenerationale Weitergabe“ im Maßregelvollzugszentrum Moringen/Niedersachsen zusammen mit Sabine Bode und Prof. Dr. Angela Moré (17.02.2015).

Leiden ist fast nicht besprechbar. Die Hiob-Erzählung als Traumaliteratur. Vortrag auf der Tagung „Hiob – eine biblische Gestalt und ihre Wirkungsgeschichte in Kunst, Musik und Literatur“, Pastoralkolleg Loccum (11.02.2015).

Ein Trauma der Gemeinschaft zum Heil? Praktisch-theologische Betrachtungen zum Abendmahl. Vortrag auf dem Klausurkonvent des Kirchenkreises Mühlhausen auf Burg Bodenstein (10.02.2015).


2014

Dialoge und Dialogizität in den „Kleinen Formen“. Impulsreferat auf der Autorentagung NDR 1 Welle Nord „Dialoge in unseren Andachten – oder Kollegengespräche?“ Workshop der Evangelischen Radiokirche Kiel (err) im NDR-Landesfunkhaus (29.10.2014).

Die Rolle der abwesenden Väter für die Biographien Straffälliger. Vortrag auf der Regionalkonferenz für Gefängnisseelsorge in Niedersachsen und Bremen zum Thema „Die Schuld der Väter – transgenerationale Weitergabe“ im Lutherheim Springe (30.09.2014).

Familie als Fiktion: Eine Einführung in die „Gattung Immergrün“. Vortrag im Kieler Kloster (09.07.2014).

Predigt mit Programmdesign? Die Rundfunkandacht als homiletische Aufgabe. Habilitationsvortrag an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (01.07.2014).

„Man will davon nichts und doch alles wissen.“ Trauma und Zeugenschaft. Eröffnungsvortrag auf dem interdisziplinären Workshop „Trauma, Krise und Tabu. Empathische Bewältigungsstile in Lebenswelt und Literatur“ des IFETÜ, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (02.05.2014).

Kann kriegstraumatisches Erleben im Glauben verstanden werden? Ein öffentliches Arbeitsgespräch beim Verein Kriegskind.de in Kiel (11.04.2014).


2013

Die Jagd nach dem Sinn, der das Leben erträglicher macht. Traumaerzählung und seelsorgliche Arbeit. Eröffnungsvortrag beim Promovierenden des Evangelischen Studienwerks Villigst zum Thema „Irrsinn und Sinn“ (30.11.2013).

Teufelskreis und Lebenszyklus. Kriegserinnerungen als Thema der Altenseelsorge. Vortrag auf dem Fachtag „Der Krieg ist vorbei – die Erinnerung quält“ zum Buß- und Bettag 2013, Diakonissenkrankenhaus Flensburg (22.11.2013).

Unkraut vergeht nicht. Praktisch-theologische Reflexionen zum Resilienzbegriff. Vortrag auf dem Nordkirchenfachtag „Resilienz“, Fachkonvent der Ev.-Lutherischen Seelsorge im Alter, Kirchenkreis Hamburg-Ost (11.06.2013).

Familie als Fiktion: Eine Einführung in die „Gattung Immergrün“. Vortrag auf der Tagung „Familienbande. Wie neue deutsche Romane von Familien erzählen“, Pastoralkolleg Ratzeburg (04.06.2013).

„Das sagen Sie aber nicht in der Predigt, oder? Empathie und Tabu(-bruch) im Pfarrberuf“. Vortrag auf dem interdisziplinären Workshop „Empathie im Umgang mit dem Tabu(bruch): Kommunikative und narrative Aspekte und Strategien“, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (03.05.2013).

„Heimat zum Mitnehmen. Ein Werkstattbericht der Übung Familie, Heimat, Religion“ in der ESG Kiel, mit Studierenden (17.04.2013).

Impulsreferat, Arbeitsgruppe „Kriegskinder und -enkel. Kriegsbedingte Traumata in Deutschland“ des Kirchenkreises Hamburg-Ost (24.01.2013).

 

2012

Vaterentbehrung. Die Rolle abwesender Väter im familialen System. Vortrag bei der Arbeitsgemeinschaft Jugendstrafvollzug der Evangelischen Konferenz für Gefängnisseelsorge in Deutschland in Trier (18.09.2012).

Dieses Wort müsste verschwinden. Aufgabe der Opferrede. Eröffnungsvortrag auf der Bundeskonferenz der JVA-Seelsorger/Seelsorgerinnen in Bayern im Rahmen der Tagung „Opfer – (ver)meiden!“ in Bad Alexandersbad (08.05.2012).

„Darüber weiß ich Bescheid, obwohl ich es lieber nicht wüsste...". Empathie und Tabu (-bruch) zwischen den Generationen. Dargestellt an J. S. Foers Roman „Extremely loud and incredibly close". Vortrag auf dem interdisziplinären Arbeitsgespräch des DFG-Projekts „Empathie und Tabu(bruch) in Kultur und Literatur" unter der Leitung von Prof. Dr. Gabriela Lehmann-Carli an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (04.05.2012).

„Streut keinen Zucker über die Schmerzen!“ Anstöße aus Psychologie und Seelsorge. Redebeitrag im Rahmen des Gedenkgottesdienstes zum Tag der Kriminalitätsopfer am 22. März 2012 im St. Petri-Dom zu Schleswig. Veranstaltet durch die Nordelbische Evangelisch-Lutherische Kirche mit ihrem Bischofsbevollmächtigten Gothart Magaard, der Domgemeinde Schleswig und dem WEISSEN RING e. V. (22.03.2012).

2010

„Auch Gott war Schneider!“ Romanfiguren entdecken die Bibel. Von Dostojewskij bis zur Wendezeit. Ev. Frauenwerk Hamburg-West/Südholstein. Arbeitsgemeinschaft für Multiplikatorinnen in Blankenese (16.04.2010).

„Auch Gott war Schneider!“ Romanfiguren entdecken die Bibel. Von Dostojewskij bis zur Wendezeit. Abschlussvortrag zur Ringvorlesung der Theologischen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (16.02.2010).

Christliche Motive in der russischen Literatur. Vortrag im Theologischen Studienhaus „Kieler Kloster“ (03.02.2010).

2009

Wortwelten. Theologische Erkundung der Literatur. Eine Einführung. Eröffnungsvortrag zur Ringvorlesung der Theologischen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (27.10.2009).

Das Verlangen nach dem toten Bild. Zur Bildmotivik in Dostojewskijs Roman „Der Idiot“. Symposium „Dostojewskij in Florenz“, Villa Le Guadalupe, Volterra, Italien (07.05.2009).

Das Paradies ist immer anderswo. Ingo Schulzes Wenderoman „Adam und Evelyn“. Kirchengemeinde Nienstedten, Hamburg, Frauenkreis (21.04.2009).

Patient Predigt. Plädoyer für eine ent-täuschende Redeform, Predigerseminar Celle: Am Anfang war das Wort. Von Gott reden in der Predigt. Eine homiletische Werkstatt anlässlich der Schließung des Predigerseminars Celle (10.01.2009).

2007

„Boulevard der Begegnungen“. Gogols Petersburger Erzählungen. Tagung: Spiegel, Schatten und Dämonen. Der russische Schriftsteller Nikolai Gogol, Ev. Akademie Hofgeismar (15.12.2007).

„Tea-time with Dostoevsky“, XIII. Symposion der International Dostoevsky Society in Budapest/Ungarn: F. M. Dostoevsky in the Context of Cultural Dialogues (03.-08.07.2007), Universität ELTE (06.07.2007).

2006

„Alles ist Täuschung“. Nabokovs Roman Verzweiflung als Kunstkrimi. Tagung: Vladimir Nabokov. Die Suche nach dem Verlorenen, Ev. Akademie Hofgeismar (16.12.2006).

Im Banne des Propheten. Die Dostojewskij-Begeisterung zwischen den Kriegen, Kath. Akademie Schwerte (23.09.2006).

2005

„Unser Name ist Legion“ – Dostoevskijs „Dämonen“ oder Welchen Namen trägt das Böse? Tagung: Dostoevskij und die Verlockungen des Bösen, Ev. Akademie Hofgeismar (17.12.2005).

„Märchenhafter Norden – Russland liest Andersen“, Stadtbibliothek Lübeck (13.12.2005).

Der Inquisitor. Die Frage der Rechtfertigung Gottes (Theodizee) in Dostoevskijs Roman „Die Brüder Karamazov“: Gastvortrag am Institut für Slavistik der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (16.06.2005).

Der lange Schatten des Doppelgängers und Metamorphose, Täuschung, Mimikry. Nabokovs Roman „Verzweiflung“: Tagung „Wladimir Nabokov – Wanderer zwischen den Welten“, Ev. Akademie Meißen (19.03.2005).

2004

Die Liebe zum Klischee – Zeitloses in Dostoevskijs Novelle „Die Sanfte“: Tagung „‚Liebe‘ im Wandel der Zeiten. Interdisziplinäre Schlaglichter auf einen Grundbegriff der christlichen Theologie“, SFB 537 der DFG an der TU Dresden (22.11.2004).

Der lange Schatten des Doppelgängers: Festakt der DDG auf Schloss Gottorf, Schleswig (07.11.2004).

Provocation of the Prophet. Religious Patterns of Perception (dt. Der Prophet als Provokateur. Anmerkungen zu einem rezeptionssteuernden Klischee), XII. Symposion der International Dostoevsky Society, Universität Genf (04.09.2004).

2003

Macht, Geld und Gender in Dostoevskijs Novelle „Die Sanfte“: Tagung „Ökonomien des Lebens. Zum Wirtschaften der Geschlechter in Geschichte und Gegenwart“, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (14.11.2003).

Freuds Phantasien zu Dostoevskij, Stadtbibliothek Lübeck (04.11.2003).

Dr. Schiwago – Zwischen Kunst und Klischee. Religiöse Identitäten in Pasternaks „Dr. Schiwago“: Buchhandlung Laatzen, Hamburg (03.11.2003).

Dostoevskijs „Großinquisitor“ und andere Legenden. Einführungsvortrag zum Oratorium von Boris Blacher, St. Jacobi, Göttingen (02.07.2003).

„Leerer Schaum auf dem Meer“? – Literaturproheten und ihre Gemeinden: Tagung „Steppenwölfe und Heilige. Auf der Suche nach Identität“. Ein Vortrag zu Hesse und Dostoevskij, Ev. Akademie Meißen (23.03.2003).

2002

Die Rezeption von Dostoevskijs „Dämonen“ durch protestantische Theologen, Melanchthon-Arbeitskreis, Berlin (08.11.2002).

Zwischen Kunst und Klischee: Religiöse Identitäten in Pasternaks „Doktor Živago“, Stadtbibliothek Lübeck (29.10.2002).

Zwischen Kunst und Klischee: Religiöse Identitäten in Pasternaks „Doktor Živago“, Buchhandlung Rüffer, Flensburg (21.06.2002).

Verlockungsprämie und Vatertötung – Freuds Phantasien zu Dostoevskij: Tagung „Man nennt mich einen Psychologen – Dostoevskij und die Abgründe der Seele“, Ev. Akademie Meißen (24.02.2002).

2001

„I’m not able to write lullabies...“ – Theologians and Dostoevsky: Eden Seminary, St. Louis/Missouri, USA (06.09.2001).

1999

Sonja Marmeladova – Hure oder Heilige? Ev. Akademie Hamburg (02.11.1999).

Sonja Marmeladova – Hure oder Heilige? Hauptkirche St. Michaelis, Hamburg (11.03.1999). 

1998

Die ‚religiöse Idee‘ Kirillovs in Dostoevskijs Roman „Die Dämonen“. Eine theologische Interpretation. Tagung „Unterwegs zu Dostoevskij und Solov’ëv. Ein literarisches Reisenachtreffen“, Ev. Tagungsstätte Löwenstein (4.10.1998).

1997

Die ‚religiöse Idee‘ Kirillovs in Dostoevskijs Roman „Die Dämonen“. Eine theologische Interpretation, Ev. Akademie Hamburg (Dez. 1997).